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1000 Jahre Bad Hönningen
Bad Hönningen

VOM BACH ZUM SEE

Kurze Wegbeschreibung:

Länge: 14,1 km
Höchster Punkt: 354,7 m ü. NN
Tiefster Punkt: 79,9 m ü. NN

Die Wanderung beginnt beim Parkplatz Waldbreitbacher Straße (Länge 7° 18.8723’/Breite 50° 31.1749’, 73 m ü. NN). Nach etwa 250 m in Richtung Nordosten erreichen wir den Rheinsteig (rote Linie, Wegweiserstandort 4 Länge 7° 19.0023’/Breite 50° 31.2782’) und folgen der Waldbreitbacher Straße in Richtung Nordosten. Nach knapp 700 m zweigen wir nach links in das Moorbachtal ab. Das anfangs offene Wiesental wird schnell immer enger und der Moorbach, der wohl nach seinem sumpfigen Uferbereich benannt wurde, murmelt mal näher und mal weiter von unserem Weg, der immer bequem ansteigt. Schattige Abschnitte wechseln sich mit sonnigen Strecken ab, so dass die Wanderung durch das Kerbtal auch im Hochsommer noch als angenehm empfunden werden kann.

Nach km 4,3 an der Schutzhütte (224,3 m ü. NN) und ein wenig später beim Wegweiserstandort 8 Länge 7° 21.1844’/Breite 50° 32.7648’nehmen wir zweimal kurz hintereinander jeweils den rechten Weg um auf 800 m Länge etwa 100 Höhenmeter zum Stadtteil Reidenbruch (326,5 m ü. NN) zu bewältigen. Hier erwartet uns eine offene Feldlandschaft.Der Ortsteil Reidenbruch der Stadt Bad Hönningen wird im Jahre 1478 als schriftlicher  Nachweis in einer Erbschaftsakte der Herrschaft Rheineck als Reidenbroich erwähnt.

Der heutige Stadtteil war früher eine gemeinsame Rodung der Walpoden (Waldboten) von Neuerburg und des Zisterzienserklosters Marienstatt von dessen Hof Arienheller aus.

Der Weg führt weiter in Richtung Osten/Südosten und entlang der Landesstraße 254 erreichen wir bald das Weißfeld, die Kreuzung mit der Landesstraße 257 und der Hochpunkt beim Übergang des Rheintales zum Wiedtal. Vorsicht beim Überqueren der Landesstraße!

Weiter geht es nochmals bergan zum Mahlbergskopf. Der Mahlbergskopf ist nach dem germ. mahal gleich Mahl, Opfermahl benannt und daher ein alter heidnischer Opferberg. Hier wurde bis 1923 Basalt abgebaut und mit einer Kleinbahn ins Tal des Bahlsbaches gebracht. Der längs aufgelassene und mit Niederschlagswasser gefüllte Steinbruch mit dem geologischen Lehrpfad hat heute einen sehr hohen Wert für Flora und Fauna.

Nach wenigen Metern treffen wir beim Mahlberger Kreuz (358,3 m ü. NN) auf den Westerwaldsteig (Wegweiserstandort 13, Wanderparkplatz Hähnen Länge 7° 23.1898’/Breite 50° 31.8979’).

Unumgänglich ist bei der Rast an der Skihütte der herrliche Panoramablick ins Wiedtal.

Als Rückweg nehmen wir den so genannten Frammerichsweg. Die Flurbezeichnung Frammerig ist mit der Endung erig als Bergnamen häufig, fram kann mit dem germ. framea zusammenhängen: Stachel, Spitze, Speer; also „spitzer Berg“.

Stetig laufen wir sanft bergab, um nach rund 3 km des Weges nach Nordwesten - vor der Schutzhütte nach rechts zum Wegweiserstandort 12 Länge 7° 20.7273’/Breite 50° 31.620 (228,0 m ü. NN) - abzuzweigen.

Nun wandern wir – nach links gehend - die letzten 2,5 km in südwestliche Richtung durch den Eichhöller Weg vorbei am Parkplatz beim Wegweiserstandort 11 Länge 7° 19.3562’/Breite 50° 31.3200’ bis zum Ziel der Wanderung, dem Wegweiserstandort 5 Länge 7° 19.0516’/Breite 50° 31.2012’, 77 m ü. NN. Hier treffen wir bei der Straße Am Höms wieder auf den Rheinsteig, der uns zum Wegweiserstandort 4 Länge 7° 19.0023’/Breite 50° 31.2783’ und über die Waldbreitbacher Straße zurück zum Startpunkt bringt.

Bei den Flurnamen mit der Endung höll kann man auf eine Hohl, Hohlweg oder Senke schließen. Im vorliegenden Fall lässt die weitere Namensgebung den Bestand von Eichenbäumen in dieser Hohl vermuten. Am Wegweiserstandort 12 Länge 7° 20.7273’/Breite 50° 31.620’ besteht auch die Möglichkeit, die Variante Hö 2.1 (Mehrlänge etwa 700 m) als weiteren Weg über den Prüngselter zu nutzen. Mit prüngselter, brink wurde ein abfallendes Wiesengelände bezeichnet; helter entspricht einer Halde: Wiesenhang.

Bei Wegweiserstandort 14 Länge 7° 20.0710’/Breite 50° 31.5903’ zweigt der Waldlehrpfad (Variante Hö 2.2) im Bereich des Kronenberges mit seinen erläuternden Hinweistafeln ab.

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Wandern auf den Spuren der Römer am Weltkulturerbe Limes!<br>

Wandern auf den Spuren der Römer am Weltkulturerbe Limes!

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