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1000 Jahre Bad Hönningen
Bad Hönningen

Jagd

Neben der Holznutzung und den Schutz- und Erholungsleistungen des Hönninger Waldes spielt auch die Jagd eine wichtige Rolle:

Die Jagd im Stadtwald ist verpachtet und bringt so dem Waldbesitzer zusätzliche Einnahmen aus dem Wald.

Der Bad Hönninger Stadtwald liegt im "Rotwild-Kerngebiet", das heißt neben Reh- und Schwarzwild (Wildschweine) kommt das Rotwild hier als ständige Wildart vor. Es ist die größte einheimische wildlebende Säugetierart Deutschlands.

Daraus ergeben sich jedoch auch Probleme:

Rotwild verursacht "Schälschäden", indem es zur Ergänzung seiner Nahrung die Rinde von Bäumen, vorwiegend Buchen und Fichten, mit den Zähnen abschält und frisst.

Durch die Verletzungen, die so an den Bäumen entstehen, können Pilze eindringen und das Holz weiter entwerten. Dadurch entstehen dem Waldbesitzer immense Verluste.

Weitere durch Wild verursachte Schäden sind der Verbiss, das heißt das Abfressen von Knospen und Trieben an jungen Bäumen durch Reh- und Rotwild, und das "Fegen", wobei die Rinde junger Bäume durch das Gehörn des Rehbockes oder das Geweih des Rothirsches abgerieben wird.

Diesen Schädigungen versucht man zu begegnen, indem man Waldflächen einzäunt oder einzelne Bäume durch Manschetten oder Ähnliches schützt.
Dadurch entstehen hohe Kosten, welche die Einnahmen aus der Jagdpacht zum großen Teil wieder aufzehren.

Deshalb ist es besonders wichtig, eine für die natürliche Waldvegetation tragbare Wilddichte zu erreichen, was nur durch Verbesserung der "Äsung" und durch intensive Bejagung möglich ist.


Wandern auf den Spuren der Römer am Weltkulturerbe Limes!<br>

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