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1000 Jahre Bad Hönningen
Bad Hönningen

Leutesdorf

Die große Weinbaugemeinde Leutesdorf am unteren Mittelrhein kann auf eine lange Weinbautradition zurückblicken: In seiner Reiseschilderung "De navigio suo" von Metz nach Andernach beschreibt Venantius Fortunatus im Jahre 565 n. Chr. die Rebhänge von Leutesdorf.

Dies ist der erste geschichtliche Nachweis über das bestehen des Weinbaues in diesem Ort. Seine größte flächenmäßige Ausdehnung hatte der Weinbau zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert.

leutesdorf02.jpg1427 wurde nach dem Aussterben der Hammersteiner Burggrafen deren Herrschaft mit Leutesdorf zu einem kurtrierischen Amt vereinigt.

1597 war Leutesdorf Mitglied der Linzer Union, eines Bündnisses mittelrheinischer Ortschaften zu gegenseitigen Hilfe in Kriegsgefahr.

Im Dreißigjährigen Krieg kam die Zollstätte, deren architektonischer Überrest das Zolltor ist, nach Leutesdorf. 1803 kam der Herzog von Nassau-Usingen in den Besitz von Leutesdorf, bis er 1815 von Preußen abgelöst wurde, hatte er die säkularisierten Kirchengüter des Ortes verschleudert.

Danach gehörte Leutesdorf zur preußischen Rheinprovinz, bis das Land Rheinland-Pfalz deren Nachfolge antrat.

Schöne alte Fachwerkhäuser verleihen dem Ort einen ganz besonderen Reiz vorn rheinischer Gemütlichkeit. Daneben prägen auch Kirchen und Klöster das Ortsbild wesentlich mit.

leutesdorf2.gifIn Gold auf grünem Boden ein Heiliger mit blauem Gewand und silbernem Nimbus, mit der Rechten gestützt auf einen schwarzen Rost, in der Linken ein rotes Buch haltend.

Das Wappen stellt den Hl. Laurentius dar und ist dem alten Schöffensiegel nachgebildet. Nach Ewald, Rheinische Siegel III Tafel 45 Nr. 6 zeigt das Schöffensiegel die stehende Figur des Pfarrpatrons, des Hl. Laurentius.

Umschrift: Siegel DER GEMEINSCHEFFEN IN LEVDESDORF 1685 Oktober 10.
Das Siegel wurde von den Schöffen von Leutesdorf bereits im 15. Jahrhundert geführt.

Hier geht es zur Leutesdorfer homepage:

www.leutesdorf-rhein.de


02. - 03. Dezember 2017

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Impressionen

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